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Lassen wir den Wind sprechen
Kapitel IV: Ein Duft von Teresa Jetzt war er so zart, traurig und fern wie ein Parfum, das in einem Taschentuch alt geworden ist. Manchmal kam er, nie kündigte er sich an. Meistens in Träumen: ich sah das Gesicht von Teresa oder ihre Art und Weise zu gehen. Die Orte waren bizarr und ihre Gebäude irritierten mich. Nie ein Wort, nie ein direkter Blick, der mein Gesicht gesucht hätte. In den stillen, farbigen Träumen sah ich sie vorüberziehen, hob manchmal eine Hand, um nach der Botschaft zu greifen, die Teresa mir nicht hinterlassen konnte. Aber während des Wachseins erinnerte ich mich ihrer auf eine grausame Weise – kaum verändert oder verblasst –, die mich mit Wutanfällen und Blasphemien erfüllte.
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